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Exklusives Interview mit Project Marane

Exklusives Interview mit Project Marane
29 JUL 2015

Heute bieten wir euch etwas ganz besonderes!

Wir haben zur Promo des kommenden Sets von Project Marane und Bounce Bro ein exklusives Interview mit Project Marane geführt. Um euch einen ganz persönlichen Einblick in ihr Schaffen zu ermöglichen!

 

Hallo Marvin und Andre, danke erst einmal dass ihr euch die Zeit für dieses Interview nehmt.

Hallo Miriel, das machen wir doch gerne!

 

Wie kamt ihr zum DJing?

Wir kannten uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht, es lief jedoch bei beiden von uns in etwa gleich ab:
Wir waren von der elektronischen Musik begeistert und hatten Lust, selbst einmal aufzulegen. Deshalb kauften wir daraufhin unser erstes Equipment und probierten einfach daran herum und fanden großen Spaß an der Sache.


Könnt ihr euch noch an euer erstes Equipment erinnern?

Ja!
Spaß beiseite: Unser erstes Equipment war bei uns beiden ein "klassisches" CD Setup, bestehend aus zwei günstigen CD Playern und einem Mixer. Dieses hat uns sogar noch lange Zeit begleitet, bis wir aber auf professionelles Equipment umgestiegen sind.


Eurer Biographie nach zu urteilen habt ihr eher eine klassische Musikausbildung. Wie kamt ihr zu EDM und was begeistert euch gerade an dieser Musikrichtung?

In der Tat spielen wir beide seit dem jungen Alter verschiedene klassische Instrumente, jedoch bedeutet das natürlich nicht, dass wir nur für diese Musik interessiert sind. Ganz im Gegenteil, wir haben beide in unserer Freizeit nie wirklich Klassik gehört und wurden durch Radio, Internet und Freunde auf die elektronische Musik aufmerksam. Wir haben dadurch zuerst das Interesse für Hands Up entwickelt und waren natürlich auch immer offen und interessiert für weitere (elektronische) Genres.
An dieser Musikrichtung fasziniert uns vor allem die breite Varietät an Sounds und die kreativen Möglichkeiten, mit Klängen oder ganzen Liedern umzugehen. So kann in einem Remix durch andere Sounds und Spielweisen die Stimmung komplett geändert werden.


Hand aufs Herz, ist euch schon mal was richtig peinliches beim Auflegen passiert?

Etwas richtig peinliches wohl eher nicht. Dennoch ist uns auch schon mal der Laptop abgestürzt, die CD hatte einen Kratzer und all diese Dinge. Dass die Polizei bei einer Party vor der Tür stand, da die Musik zu laut war, ist uns auch schon mehrmals passiert.


Der erster Live Auftritt vor Publikum ist immer etwas Besonderes, den vergisst man wohl auch nicht so schnell. Wie war das bei euch?

Der erste Auftritt war bei uns jeweils auf einer kleinen Party im Freundeskreis. Nach unzähligen weiteren Partys, Veranstaltungen und diversen Clubauftritten, können wir uns ehrlich gesagt nicht mehr im Detail an unseren ersten Auftritt erinnern.


Wie habt ihr euch kennengelernt und vor allem wie kamt ihr auf die Idee, etwas gemeinsam zu machen?

Vor Ewigkeiten haben wir im Internet in einem Musikforum miteinander geschrieben und hatten schon damals die Idee, einen Track gemeinsam zu produzieren. Nachdem wir eine Weile später beide beim selben Webradio aktiv waren und uns dort wieder trafen, setzten wir die Idee endlich in die Tat um und produzierten unseren ersten gemeinsamen Track.
Wir haben schnell erkannt, dass uns die Zusammenarbeit jede Menge Spaß bereitet und stießen auch auf viel positives Feedback zu unserer Produktion. So blieb es nicht bei einem Track und wir produzieren weiterhin zusammen als "Project Marane".


Wie seid ihr zu eurem Künstlernamen gekommen?

Nach langer Suche nach einem Künstlernamen, haben wir etwas mit unseren Vornamen "Marvin" und "Andre" herumgespielt und daraus "Marane" zusammengewürfelt.

 
   


Ihr habt ja schon einiges veröffentlicht, wie ist das so? Wie kommt ihr auf die Ideen zu euren Tracks? Fällt es euch leicht oder arbeitet ihr schon mal länger an euren Ideen?

Es ist jedes Mal aufs Neue ein tolles Gefühl, sein eigenes Release/Remix und die damit verbundene Arbeit veröffentlicht zu sehen. Die Ideen für die Tracks kommen aus einer Menge Inspiration. Dazu zählen zum einen immer wieder Künstler wie "Porter Robinson" oder "Madeon" (und viele weitere), zum anderen aber auch nicht-musikalische Aspekte. Ein Nachmittag in der Sonne auf einer Wiese, am Strand oder im Urlaub kann eine wahre Inspirationsbombe sein. Manchmal schreibt sich der ganze Song quasi von selbst, es gibt aber auch Phasen, in denen wir ewig an einer Idee arbeiten.


Um auch etwas Persönliches zu erfahren, wüssten unsere Zuhörer und ich sicher gerne, was ihr so für Erfahrungen auf einem Festival-/Disco-/Konzertbesuch gemacht habt. Sucht euch etwas besonders Lustiges oder Peinliches aus, das überlasse ich ganz euch!

Auf einem Festival war einer von uns kurz alleine und wurde von einem Paar angesprochen, welches scheinbar versuchte, Drogen zu kaufen. Im selben Moment kam der andere von uns mit noch ein paar Leuten nichtsahnend mit den Worten "Was geht aaaaab???" hervorgesprungen. Der Blick und die anschließende Flucht des Paares wird uns vermutlich für immer im Kopf hängen bleiben.

 

Noch einmal herzlichen Dank an euch beide für dieses Interview!

 

 

Wenn ihr nun auch schon so gespannt wie ich auf das Set seid, dann behaltet den Sendeplan im Auge!

Bis dahin stay tuned und coole Mukke läuft bei dir! 

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Kandy

geschrieben von:
Kandy

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